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Honeckers wissendes Lächeln aus dem chilenischen Exil


 

Das Independent Theatre sieht sich als Fronttheater, das heiße Themen und ästhetische Sachverhalte, die sich an staatlichen Bühnen nur schwer oder sehr schwerfällig umsetzen lassen, auf die Bühne bringt.
Angesichts der Massen an hochqualifizierten Theaterschaffenden ohne Engagement  werden alle Rollen grundsätzlich öffentlich ausgeschrieben. Die einzelnen Projekte werden zuerst in Berlin aufgeführt, danach werden sie bundesweit den Theatern als Gastspiel angeboten.
Jedes Projekt finanziert , wenn es schon Gagen eingespielt hat, dem darauffolgenden Projekt die Grundlagen, wie
Bühnenbild, Kostüme, Raummieten. Probengelder werden nur gezahlt, wenn zusätzliche Förderung vorhanden ist.
Im Gegensatz zu der üblichen Fließbandarbeit an staatlich geförderten Theatern soll hier Raum für einen echten
künstlerischen Reifeprozess gelassen werden.
Der Anspruch ist ein professioneller und wurde bisher auch vollkommen erfüllt.

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